<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Leske Budirch</title>
	<atom:link href="http://www.leske-budirch.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.leske-budirch.de</link>
	<description>Das akademische Infoportal</description>
	<lastBuildDate>Wed, 30 Nov 2011 16:04:50 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
		<item>
		<title>Leben wie ein Student &#8211; wie man als Student eine Unterkunft findet</title>
		<link>http://www.leske-budirch.de/2011/11/leben-wie-ein-student-wie-man-als-student-eine-unterkunft-findet/</link>
		<comments>http://www.leske-budirch.de/2011/11/leben-wie-ein-student-wie-man-als-student-eine-unterkunft-findet/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 16:04:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oberstudienrat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Budget]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensabschnitt]]></category>
		<category><![CDATA[Mietkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Studentenwohnung]]></category>
		<category><![CDATA[Vermittlung]]></category>
		<category><![CDATA[WG-Zimmer]]></category>
		<category><![CDATA[Wohngemeinschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.leske-budirch.de/?p=65</guid>
		<description><![CDATA[Als Student hat man in der Regel keine unerschöpflichen finanziellen Ressourcen. Trotzdem hat man auch mit einem begrenzten Budget einige Möglichkeiten um eine günstige Unterbringung in einer Studentenwohnung zu bekommen. Man kann bei öffentlichen Institutionen oder auch eigenständig nach einer günstigen Wohnung suchen. Welche Anlaufstellen kann man als Student nutzen, um eine Studentenwohnung zu finden? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.leske-budirch.de/wp-content/uploads/2011/11/laptop-300x200.jpg" alt="Mit der richtigen Herangehensweise lassen sich Studentenwohnungen schnell ausfindig machen" title="Der Weg zur Studentenwohnung" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-66" /><strong>Als Student hat man in der Regel keine unerschöpflichen finanziellen Ressourcen. Trotzdem hat man auch mit einem begrenzten Budget einige Möglichkeiten um eine günstige Unterbringung in einer Studentenwohnung zu bekommen. Man kann bei öffentlichen Institutionen oder auch eigenständig nach einer günstigen Wohnung suchen.</strong></p>
<p><span id="more-65"></span></p>
<h2>Welche Anlaufstellen kann man als Student nutzen, um eine Studentenwohnung zu finden?</h2>
<p>Da man als Student normalerweise den Beratungsservice der Studienberatung der Hochschule oder Universität in Anspruch nehmen kann, erhält man meistens schon hier die ersten hilfreichen Tipps. Die Unterbringung in einem Studentenwohnheim ist oft die erste Alternative. Hier kann man Zimmer oder auch ganze Studentenwohnungen anmieten. Zusammen mit vielen anderen Studenten wohnt man in einem Gebäudekomplex und kann von einer relativ günstigen Miete profitieren. Der Standard der Ausstattung ist in den meisten Studentenwohnheimen nicht gerade luxuriös, aber für die Bedürfnisse eines Studenten absolut ausreichend.</p>
<h2>Online finden Studenten schnell eine günstige Studentenwohnung</h2>
<p>Eine weitere Alternative für eine günstige Studentenwohnung sind Wohngemeinschaften. Es gibt im Internet eine Vielzahl unterschiedlicher Wohnungsvermittlungsportale oder <a href="http://www.immonet.de/" target="_blank" class="liexternal">Immobilienportale wie Immonet</a>, die man für eine Suche nach einer Wohngemeinschaft, auch WG genannt, nutzen kann. Dies ist neben dem Studentenwohnheim sicherlich die günstigste Alternative zu einer eigenen Wohnung. Selbst in Großstädten halten sich die Mieten für ein WG-Zimmer in Grenzen, da es gerade in diesen Ballungszentren besonders viele Studenten und auch günstigen Wohnraum gibt. Manchmal bleibt einem bei einem begrenzten Budget trotzdem keine Alternative zu einem Zimmer in den Randbezirken einer Stadt. Ansonsten findet man in einer Wohngemeinschaft nicht nur alle wichtigen Einrichtungsgegenstände, man kann sich auch mit anderen Menschen austauschen. Wenn man als Student in eine fremde Stadt kommt, kann dies für eine schnelle soziale Integration hilfreich sein. Man lernt nicht nur neue Menschen kennen, wichtige Fragen zur Lebensführung und auch Tipps für einen besseren Start in einen neuen Lebensabschnitt können so schnell geklärt werden.</p>
<h2>Makler kosten Geld</h2>
<p>Man kann aber nicht nur über das Internet eine Wohnung oder ein WG-Zimmer finden. Wenn es das finanzielle Budget erlaubt, kann man für die Suche nach einer Wohnung oder nach einem Zimmer in einer Wohngemeinschaft auch einen Makler beauftragen. Diese Option sprengt aber in den meisten Fällen das Budget eines Studenten, dennoch kann man diese Hilfe auch als Student, gegen eine entsprechende Courtage, in Anspruch nehmen.</p>
<p>Bildmaterial erstellt von Drubig Photo (Fotolia)<strong>Ähnliche Berichte:</strong>
<ul class="similar-posts">
<li><a href="http://www.leske-budirch.de/2010/10/bildung-ist-zukunft/" rel="bookmark" title="27. Oktober 2010" class="liinternal">Bildung ist Zukunft</a></li>
<li><a href="http://www.leske-budirch.de/2010/10/das-deutsche-hochschulsystem/" rel="bookmark" title="27. Oktober 2010" class="liinternal">Das Deutsche Hochschulsystem</a></li>
<li><a href="http://www.leske-budirch.de/2011/06/fuer-die-jobsuche-nutzt-man-heutzutage-jobsuchmaschinen/" rel="bookmark" title="28. Juni 2011" class="liinternal">Für die Jobsuche nutzt man heutzutage Jobsuchmaschinen</a></li>
<li><a href="http://www.leske-budirch.de/2010/10/der-akademische-ausbildungsweg/" rel="bookmark" title="27. Oktober 2010" class="liinternal">Der akademische Ausbildungsweg</a></li>
<li><a href="http://www.leske-budirch.de/2010/10/europaeisches-system-zur-uebertragung-und-akkumulierung-von-studienleistungen-ects/" rel="bookmark" title="27. Oktober 2010" class="liinternal">Europäisches System zur Übertragung und Akkumulierung von Studienleistungen (ECTS)</a></li>
</ul>
<p><!-- Similar Posts took 2.748 ms --></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.leske-budirch.de/2011/11/leben-wie-ein-student-wie-man-als-student-eine-unterkunft-findet/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Via Fernuniversität zum Abschluss</title>
		<link>http://www.leske-budirch.de/2011/08/via-fernuniversitaet-zum-abschluss/</link>
		<comments>http://www.leske-budirch.de/2011/08/via-fernuniversitaet-zum-abschluss/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 08:15:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oberstudienrat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Universitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Abschluss]]></category>
		<category><![CDATA[Akademischer Titel]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsleben]]></category>
		<category><![CDATA[Fernstudium]]></category>
		<category><![CDATA[Fernuniversität]]></category>
		<category><![CDATA[Professoren]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.leske-budirch.de/?p=61</guid>
		<description><![CDATA[Im Rückblick sagen viele, dass die Studienzeit die schönste Zeit in ihrem Leben war. Doch heutzutage weicht das Bild des typischen Studenten immer mehr auf, denn viele versuchen nach einer Ausbildung noch, ein Studium abzuschließen. Ältere Studenten Das typische Bild der Studenten gibt es oft nicht mehr, sondern unter die jungen Leute mischen sich auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.leske-budirch.de/wp-content/uploads/2011/08/akademischer-grad-300x200.jpg" alt="Das Studium an einer Fernuni hat viele Vorteile, da man hier von zu Hause einen Bärenanteil des Lernens absolvieren kann" title="Per Fernuniversität zum Abschluss" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-62" /><strong>Im Rückblick sagen viele, dass die Studienzeit die schönste Zeit in ihrem Leben war. Doch heutzutage weicht das Bild des typischen Studenten immer mehr auf, denn viele versuchen nach einer Ausbildung noch, ein Studium abzuschließen.</strong></p>
<p><span id="more-61"></span></p>
<h2>Ältere Studenten</h2>
<p>Das typische Bild der Studenten gibt es oft nicht mehr, sondern unter die jungen Leute mischen sich auch immer mehr, die schon etwas älter sind und im Berufsleben stehen oder zumindest schon eine Ausbildung abgeschlossen haben. Dies hat mehrere Gründe. Oft ist es einfach erforderlich, ein bisschen Geld zu verdienen, um sich das Studium überhaupt finanzieren zu können. Durch die Studiengebühren ist das schließlich um einiges teuerer geworden als noch vor wenigen Jahren. Manche warten aber auch einfach lange auf einen Studienplatz und orientieren sich von daher zunächst einmal anders. Immer mehr im Kommen ist auch das Studieren an einer <a href="http://www.duw-berlin.de/" target="_blank" class="liexternal">Fernuniversität</a>, weil sich dieses leichter mit einem bestehenden Berufs- oder Familienalltag bewältigen lässt.</p>
<h2>Studieren an einer Fernuniversität</h2>
<p>Die Aufnahme eines Fernstudiums kommt besonders für die Leute infrage, die schon einen bestehenden Alltag haben und das Studium in diesen integrieren möchten. Dieser Alltag kann zum einen daraus bestehen, dass man einen Beruf erlernt hat und diesem auch nachgeht. Möglicherweise hegt man aber schon lange den Traum, sich beruflich noch einmal zu verändern. Das Risiko, den alten Job zu kündigen und an eine herkömmliche Uni zu gehen, ist vielen &#8211; verständlicherweise &#8211; oft aber zu hoch. So ist die Möglichkeit, ein Fernstudium aufzunehmen oft die einzige, dem eigentlichen Berufswunsch noch näher zu kommen. Ähnlich sieht es auch mit denjenigen aus, die eine Familie haben. Auch die können ein Fernstudium viel besser in den Alltag einbauen.</p>
<h2>Vorteile eines Fernstudiums</h2>
<p>Wer an einer Fernuniversität studiert, kann sich seine Zeit besser einteilen und vor allem viel von Zuhause aus arbeiten. Die zu erledigenden Aufgaben bekommt man zugeschickt und jeder kann sein Tempo selbst bestimmen. Erfahrene Professoren korrigieren die Aufgaben und entscheiden, wann man für Prüfungen zugelassen wird. Besonders die flexible Zeiteinteilung und die Möglichkeit, weiter normal Geld zu verdienen, machen eine Fernuniversität für viele interessant.</p>
<p>Bildmaterial von &#8216;Rudyanto Wijaya&#8217; erstellt, welcher für Fotolia tätig ist.<strong>Ähnliche Berichte:</strong>
<ul class="similar-posts">
<li><a href="http://www.leske-budirch.de/2010/10/das-bildungswesen-in-deutschland/" rel="bookmark" title="27. Oktober 2010" class="liinternal">Das Bildungswesen in Deutschland</a></li>
<li><a href="http://www.leske-budirch.de/2010/10/der-akademische-ausbildungsweg/" rel="bookmark" title="27. Oktober 2010" class="liinternal">Der akademische Ausbildungsweg</a></li>
<li><a href="http://www.leske-budirch.de/2010/10/bildung-ist-zukunft/" rel="bookmark" title="27. Oktober 2010" class="liinternal">Bildung ist Zukunft</a></li>
<li><a href="http://www.leske-budirch.de/2010/10/das-deutsche-hochschulsystem/" rel="bookmark" title="27. Oktober 2010" class="liinternal">Das Deutsche Hochschulsystem</a></li>
<li><a href="http://www.leske-budirch.de/2011/06/fuer-die-jobsuche-nutzt-man-heutzutage-jobsuchmaschinen/" rel="bookmark" title="28. Juni 2011" class="liinternal">Für die Jobsuche nutzt man heutzutage Jobsuchmaschinen</a></li>
</ul>
<p><!-- Similar Posts took 2.798 ms --></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.leske-budirch.de/2011/08/via-fernuniversitaet-zum-abschluss/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Für die Jobsuche nutzt man heutzutage Jobsuchmaschinen</title>
		<link>http://www.leske-budirch.de/2011/06/fuer-die-jobsuche-nutzt-man-heutzutage-jobsuchmaschinen/</link>
		<comments>http://www.leske-budirch.de/2011/06/fuer-die-jobsuche-nutzt-man-heutzutage-jobsuchmaschinen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 11:53:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oberstudienrat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Jobsuche]]></category>
		<category><![CDATA[Jobsuchmaschinen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.leske-budirch.de/?p=54</guid>
		<description><![CDATA[Die Stellensuche wird heute nicht mehr ausschließlich über die Zeitung und die Arbeitsagentur getätigt. Vielmehr wird das Internet immer mehr zur Stellenbörse. Viele Unternehmen inserieren nur noch in den Portalen. Daneben haben gerade größere und mittelständische Unternehmen zunehmend eigene Bereiche auf ihren Portalen, auf denen die offenen Stellen verzeichnet sind. Wie geht man dabei vor? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.leske-budirch.de/wp-content/uploads/2011/06/garten_frau_netbook-200x300.jpg" alt="Jobsuchmaschinen sind sehr weit verbreitet" title="junge frau mit notebook" width="200" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-55" /><strong>Die Stellensuche wird heute nicht mehr ausschließlich über die Zeitung und die Arbeitsagentur getätigt. Vielmehr wird das Internet immer mehr zur Stellenbörse. Viele Unternehmen inserieren nur noch in den Portalen. Daneben haben gerade größere und mittelständische Unternehmen zunehmend eigene Bereiche auf ihren Portalen, auf denen die offenen Stellen verzeichnet sind.</strong><span id="more-54"></span></p>
<h2>Wie geht man dabei vor?</h2>
<p>Wer einen freien Job sucht, der hat insgesamt mehrere Möglichkeiten. Gerade in den Suchmaschinen kann einfach der Beruf eingegeben werden. Dazu noch ein Suchwort wie „Stellen“. Schnell werden viele verschiedene Möglichkeiten angezeigt. Der Nachteil bei dieser Suche ist sicherlich, dass für jede Stelle die Seite des Anbieters aufgesucht werden muss. Das verbraucht Zeit und meistens passt die Stellenausschreibung nicht zu den eigenen Erfahrungen. Jobsuchmaschinen – wie die <a href="http://jobs.renego.ch" target="_blank" class="liexternal">Jobsuchmaschine Renego</a> – bieten hier eine komfortable Möglichkeit Stellen zu suchen. Der Vorteil liegt vor allem darin, dass viele verschiedene Arbeitgeber inserieren. Das bedeutet, dass auf einen Blick mehrere verschiedene Stellen zur Auswahl stehen. Anhand der groben Beschreibungen der Angebote können dann zunächst einmal die geeigneten Möglichkeiten aussortiert werden. In der Regel ist eine grobe Beschreibung der Stelle – wie das Aufgabengebiet – und der entsprechende Lohn verzeichnet. Auch der Arbeitsort ist häufig zu finden.</p>
<h2>Gründliche Vorauswahl</h2>
<p>Anhand der Vorauswahl können die verschiedenen Stellen dann jeweils genauer studiert werden. Entsprechen die Angebote nicht den eigenen Vorstellungen, Ausbildungen und Interessen, dann können Alternativen gesucht werden. Diese werden in vielen Suchmaschinen aufgeführt und sind daher leicht ersichtlich. Viele Jobsuchmaschinen verlassen sich nicht nur auf die eigenen Einträge. Sie durchsuchen vielmehr das gesamte Internet und andere Stellenportale. Damit steht dann ein Pool vieler unterschiedlicher Stellen zur Verfügung, die an einem Ort zusammengeführt werden. Der Vorteil dabei ist, dass wesentlich mehr Ausschreibungen vieler verschiedener Unternehmen gesucht und angezeigt werden. Dies erleichtert die Suche nach einer neuen Stelle zusätzlich. Schließlich inseriert nicht jeder Arbeitgeber in jedem Portal, so dass ansonsten viele verschiedene Portale besucht werden müssen. Die Bedienung der Portale ist sehr intuitiv, so dass die Suche leicht ist. Oftmals ist eine direkte Bewerbung per E-Mail möglich.<br />
Fotoquelle: contrastwerkstatt: Fotolia<strong>Ähnliche Berichte:</strong>
<ul class="similar-posts">
<li><a href="http://www.leske-budirch.de/2010/10/das-deutsche-hochschulsystem/" rel="bookmark" title="27. Oktober 2010" class="liinternal">Das Deutsche Hochschulsystem</a></li>
<li><a href="http://www.leske-budirch.de/2011/11/leben-wie-ein-student-wie-man-als-student-eine-unterkunft-findet/" rel="bookmark" title="30. November 2011" class="liinternal">Leben wie ein Student &#8211; wie man als Student eine Unterkunft findet</a></li>
<li><a href="http://www.leske-budirch.de/2010/10/bildung-ist-zukunft/" rel="bookmark" title="27. Oktober 2010" class="liinternal">Bildung ist Zukunft</a></li>
<li><a href="http://www.leske-budirch.de/2010/10/das-hochschulranking-ist-nuetzlich-bei-der-auswahl-eines-studienfachs/" rel="bookmark" title="27. Oktober 2010" class="liinternal">Das Hochschulranking ist nützlich bei der Auswahl eines Studienfachs</a></li>
<li><a href="http://www.leske-budirch.de/2010/10/das-hochschulsystem-wird-durch-den-bologna-prozess-veraendert/" rel="bookmark" title="27. Oktober 2010" class="liinternal">Das Hochschulsystem wird durch den Bologna-Prozess verändert</a></li>
</ul>
<p><!-- Similar Posts took 2.838 ms --></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.leske-budirch.de/2011/06/fuer-die-jobsuche-nutzt-man-heutzutage-jobsuchmaschinen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>CHE &#8211; Centrum für Hochschulentwicklung</title>
		<link>http://www.leske-budirch.de/2010/10/che-centrum-fuer-hochschulentwicklung/</link>
		<comments>http://www.leske-budirch.de/2010/10/che-centrum-fuer-hochschulentwicklung/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 11:38:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oberstudienrat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fachhochschulen]]></category>
		<category><![CDATA[Centrum für Hochschulentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[CHE]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulentwicklung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.leske-budirch.de/?p=45</guid>
		<description><![CDATA[Einige namenhafte Persönlichkeiten gründeten im Jahre 1994 CHE, ein Centrum für Hochschulentwicklung. Das Ziel dieser Reformwerkstatt ist es, neue Ideen und kreative Gedanken in Konzepten umzuwandeln und sie auf dem Weg zu bringen. Das heißt nicht anderes, als sie umzusetzen in die Realität. Im Hochschulwesen, gemeinsam mit Ministerien an Fortbildungsprogrammen zu arbeiten und auf dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.leske-budirch.de/wp-content/uploads/2010/10/hoersaal1-300x200.jpg" alt="" title="Hörsaal, Foto: ZUMQUADRAT - Fotolia.com" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-47" /><strong>Einige namenhafte Persönlichkeiten gründeten im Jahre 1994 CHE, ein Centrum für Hochschulentwicklung. Das Ziel dieser Reformwerkstatt ist es, neue Ideen und kreative Gedanken in Konzepten umzuwandeln und sie auf dem Weg zu bringen. Das heißt nicht anderes, als sie umzusetzen in die Realität. Im Hochschulwesen, gemeinsam mit Ministerien an Fortbildungsprogrammen zu arbeiten und auf dem Niveau des differenzierten Hochschulrankings zu arbeiten. </strong><span id="more-45"></span></p>
<h2>Struktur und Aufgaben</h2>
<p>Das Centrum für Hochschulentwicklung ist eine gemeinnützige GmbH. Es unterstützt das deutsche europäische Hochschulwesen um es weiterzuentwickeln und es voranzubringen. Unterstützung bekommt dieses Centrum vor allem durch die Bertelsmann Stiftung und auch durch die Stiftung zur Förderung der Hochschulrektorenkonferenz. Es entscheidet unabhängig über ihre Themen und Projekte. Die Themen des CHE sind genau strukturiert und behandeln hauptsächlich hochschulpolitische Handlungsbereiche. Wie zum Beispiel auch über Wissenschaftlichkeit, Virtualisierung, Internationalisierung oder auch, was sehr wichtig ist, über Wirtschaftlichkeit. Projekte des Centrums für Hochschulentwicklung beinhalten zum Beispiel auch umfangreiche Publikationen die einzelne Bereiche vorstellen und behandeln. Man könnte auch sagen die untergeordneten und wohl strukturierten Themenfelder und Themen allgemein werden publiziert. So dass man das CHE besser kennenlernen kann. </p>
<h2>Veranstaltungen</h2>
<p>Verschiedene Veranstaltungen werden durch das Centrum für Hochschulentwicklung durchgeführt in denen man die Arbeit des Centrums kennenlernen kann und vor allem sich zahlreiche Informationen über deren Arbeit einholen kann. Über aktuelle EU-Anforderungen, Leistungsrechnung, Kostenrechnung, Analysen und Impulse, Hochschulreform und Hochschulforschung. All diese umfangreichen Informationen für die Wissenschaft und Wirtschaftlichkeit zur Verbesserung und Bereicherung deren Arbeiten. Projekte des CHE-Centrums für Hochschulentwicklung umfassen sehr viele Bereiche. Sie führen unter anderem Workshops durch wie beispielsweise das Wissenschaftsangagement als Berufsfeld für Nachwuchswissenschaftler. Es werden aber auch Programme zum Trainieren angeboten für Nachwuchswissenschaftler. Es wird informiert über aktuelle Studien im Centrum für Hochschulentwicklung, wie unter anderem über die „Qualitätssicherung und Akkreditierung aus Professorensicht“. Projekte wie diese, stehen natürlich immer im Vordergrund der Arbeit im Centrum für Hochschulentwicklung. Verschiedene Rankings innerhalb der CHE ermöglichen es, unterschiedliche Schwerpunkte aufzufassen. So gibt es das CHE-Hochschul-Ranking welches sich mit den unterschiedlichsten und auch einer Vielzahl von deutschsprachigen Universitäten, Berufsakademien, aber auch verschiedene Fachhochschulen beschäftigt und ist eine umfangreiche Informationsquelle für Studierende. </p>
<h2>Forschungsergebnisse</h2>
<p>Weiterhin ermöglicht das CHE-ForschungsRanking leistungsstarke Fakultäten mit ihren Forschungsergebnissen hervorzuheben und ausgewählte Informationen und Fakten zu detaillieren mit einem Gesichtspunkt der universitären Forschungsleistungen. Das CHE-ExcellenceRanking hingegen beschäftigt sich mit herausragenden Fachbereichen im europäischen Raum auf dem naturwissenschaftlichen Bereich und dient dem Suchenden als wichtige Unterstützung bei der Auswahl der passenden Hochschule, zum Beispiel bei Promotionsarbeiten. Das CHE-/dapm-EmployabilityRating dient einzig und allein für die Bewertung von Bachelorstudiengänge. Diese Rankings sind immer spezifisch auf Fachgebiete bezogen. Jede Hochschule hat seinen eigenen Charakter und Individualität. Hier wird nicht verglichen. Jede Hochschule verfügt über spezifische Profile und Leistungen in verschiedenen Fächern. Sie sind mehrdimensional. Das heißt jede einzelne Hochschule besitzt unterschiedliche Lehrangebote und deren Ausstattung und Betreuung. Innerhalb eines einzelnen Faches wird kein Gesamtwert gebildet. Durch verschiedene Perspektiven innerhalb der Hochschulentwicklung fließen sie in die Rankingkategorien ein. Das <a href="http://www.che.de/" target="_blank" class="liexternal">CHE-Centrum</a> für Hochschulentwicklung unterstützt die Hochschulen und Universitäten in ihren Ideen und Arbeiten. Durch die Ranking-Gruppen werden Informationen gesammelt unterschiedlichster Gruppen sie werden zusammengetragen und ausgewertet. </p>
<p>Foto: ZUMQUADRAT &#8211; Fotolia.com</p>
<p><strong>Ähnliche Berichte:</strong>
<ul class="similar-posts">
<li><a href="http://www.leske-budirch.de/2010/10/europaeisches-system-zur-uebertragung-und-akkumulierung-von-studienleistungen-ects/" rel="bookmark" title="27. Oktober 2010" class="liinternal">Europäisches System zur Übertragung und Akkumulierung von Studienleistungen (ECTS)</a></li>
<li><a href="http://www.leske-budirch.de/2010/10/das-hochschulranking-ist-nuetzlich-bei-der-auswahl-eines-studienfachs/" rel="bookmark" title="27. Oktober 2010" class="liinternal">Das Hochschulranking ist nützlich bei der Auswahl eines Studienfachs</a></li>
<li><a href="http://www.leske-budirch.de/2010/10/der-akademische-ausbildungsweg/" rel="bookmark" title="27. Oktober 2010" class="liinternal">Der akademische Ausbildungsweg</a></li>
<li><a href="http://www.leske-budirch.de/2010/10/das-deutsche-hochschulsystem/" rel="bookmark" title="27. Oktober 2010" class="liinternal">Das Deutsche Hochschulsystem</a></li>
<li><a href="http://www.leske-budirch.de/2011/06/fuer-die-jobsuche-nutzt-man-heutzutage-jobsuchmaschinen/" rel="bookmark" title="28. Juni 2011" class="liinternal">Für die Jobsuche nutzt man heutzutage Jobsuchmaschinen</a></li>
</ul>
<p><!-- Similar Posts took 2.912 ms --></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.leske-budirch.de/2010/10/che-centrum-fuer-hochschulentwicklung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bildungspolitik in Deutschland und Europa</title>
		<link>http://www.leske-budirch.de/2010/10/bildungspolitik-in-deutschland-und-europa/</link>
		<comments>http://www.leske-budirch.de/2010/10/bildungspolitik-in-deutschland-und-europa/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 11:18:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oberstudienrat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildungswesen]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungspolitik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.leske-budirch.de/?p=41</guid>
		<description><![CDATA[Erfolgreiche Bildungspolitik und Bildungsplanung kann nur auf einer verlässlichen und systematisch erarbeitenden Wissensbasis aufgebaut werden. International vergleichbare Studien wie beispielsweise das Pisa-Projekt haben dies gezeigt. Nur wenn die Bildungspolitik sich auf gesicherte Erkenntnisse aus der Wissenschaft stützen kann, kann sie ihre großen Herausforderungen erfüllen. Die Staaten in Europa sind auf dem Weg, die Qualität der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.leske-budirch.de/wp-content/uploads/2010/10/bürokratie-300x300.jpg" alt="" title="Bildungspolitik, Foto: tiero - Fotolia.com" width="300" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-42" /><strong>Erfolgreiche Bildungspolitik und Bildungsplanung kann nur auf einer verlässlichen und systematisch erarbeitenden Wissensbasis aufgebaut werden. International vergleichbare Studien wie beispielsweise das Pisa-Projekt haben dies gezeigt. Nur wenn die Bildungspolitik sich auf gesicherte Erkenntnisse aus der Wissenschaft stützen kann, kann sie ihre großen Herausforderungen erfüllen. Die Staaten in Europa sind auf dem Weg, die Qualität der Bildungssysteme an konkreten Ergebnissen messen zu können. Indikatoren dazu sind beispielsweise die Anzahl der Hochschulabsolventen in naturwissenschaftlichen, technischen und mathematischen Fächern, die Schulabbrecherquote, die Leseleistung der Schülerinnen und Schüler sowie die Gesamtzahl der Schulabschlüsse. </strong><span id="more-41"></span></p>
<h2>Eine zielgerichtete Bildungspolitik</h2>
<p>Vergleichbare Daten und Fakten in Europa sind Grundlage für eine gute Bildungspolitik und für die Reformen der Bildungssysteme. Die Bildungsminister in Europa sind sich über die Notwendigkeit einig, dass für eine effiziente und zielgerichtete <a href="http://www.focus.de/schule/schule/bildungspolitik/tid-19761/oecd-studie-was-ist-bildung-wert_aid_549377.html" target="_blank" class="liexternal">Bildungspolitik</a> eine empirische Bildungsforschung erforderlich ist. Die Forschung arbeitet mit aus der Erfahrung gewonnenen Erkenntnissen. Einen wesentlichen Beitrag der Forschung zur Verbesserung der Bildungssysteme in Europa ergaben sich im Rahmen der Lissabon-Strategie. Wenn die gesamten EU-Länder zu einem wettbewerbsfähigen und wissensbasierten Wirtschaftsraum der Welt werden sollen, steht die Bildungspolitik vor großen Herausforderungen. Wenn gesicherte Erkenntnisse aus der Wissenschaft Grundlage für politische Entscheidungen sind, kann diesen Herausforderungen begegnet werden.<br />
Die bestehenden Indikatoren sollen verbessert werden. Darüber hinaus werden neue Indikatoren schrittweise eingeführt. Ziel ist die Verbesserung der Qualität der nationalen Bildungssysteme. Des Weiteren soll der Zugang zur Bildung für alle Bürger erleichtert werden. Aktuell billigt der Bundesrat ein neues nationales Stipendienprogramm. Leistungsstarke Studenten können sich über eine höhere monatliche Unterstützung freuen. In Deutschland soll der Bildungsaufstieg von jungen Menschen nicht an finanziellen Schwierigkeiten scheitern. Mit Stipendien und Bildungsdarlehen sollen die Anreize zur Aufnahme eines Studiums erhöht werden. </p>
<h2>Förderung sozial schwacher</h2>
<p>Bei der Entfaltung ihrer Talente hilft die Begabtenförderung. Auch Studenten aus einkommensschwachen Familien werden auf diese Weise nach vorn gebracht. Der bereits eingetretene Fachkräftemangel in Deutschland kann so bekämpft werden. Der Anteil der Studierenden, die durch Stipendien gefördert werden sollen, wurde von den Regierungsparteien von zwei auf zehn Prozent erhöht. Je nach Leistung und Begabung werden die Gelder von den einzelnen Hochschulen vergeben. Bei der Vergabe werden zusätzlich auch gesellschaftliches Engagement, besondere persönliche Umstände sowie die Bereitschaft Verantwortung zu übernehmen, berücksichtigt. Die Gelder für die Stipendien werden teils von privaten Geldgebern und teils vom Staat finanziert. </p>
<h2>Neue Schwerpunkte</h2>
<p>Die Anzahl von Schülerinnen und Schüler ohne Hauptschulabschluss ist nach wie vor weiter rückläufig. Studien belegen, dass das Bildungsniveau in Deutschland gestiegen ist. Auch die Zahl der Studienanfänger hat einen neuen Höchststand erreicht. Die aktuellen Entwicklungen zeigen, dass das Angebot von Ganztagsschulen oder das Betreuungsangebot von Babys und Kleinkindern weiter ausgebaut werden muss. Auch die Ausbildungsmarktsituation muss weiter verbessert werden. Sozial benachteiligten Kindern muss eine erfolgreiche Teilnahme am beruflichen und gesellschaftlichen Leben gestattet werden. Auch schwierige und kulturelle Rahmenbedingungen dürfen sich nicht nachteilig auswirken. Erfahrungen zeigen, dass eine frühe Unterstützung von benachteiligten Kindern Früchte trägt. Unter den veränderten Bedingungen muss in den nächsten Jahren eine ausgewogene Bildungsversorgung gewährleistet werden. Bereits eingeleitete Maßnahmen werden verstärkt und es müssen neue Schwerpunkt gesetzt werden. Der Ausbau der Bildungsangebote in den unterschiedlichsten Bereichen des Bildungswesens wird bereits erfolgreich vorangetrieben. </p>
<p>Foto: tiero &#8211; Fotolia.com</p>
<p><strong>Ähnliche Berichte:</strong>
<ul class="similar-posts">
<li><a href="http://www.leske-budirch.de/2010/10/das-hochschulsystem-wird-durch-den-bologna-prozess-veraendert/" rel="bookmark" title="27. Oktober 2010" class="liinternal">Das Hochschulsystem wird durch den Bologna-Prozess verändert</a></li>
<li><a href="http://www.leske-budirch.de/2010/10/das-hochschulranking-ist-nuetzlich-bei-der-auswahl-eines-studienfachs/" rel="bookmark" title="27. Oktober 2010" class="liinternal">Das Hochschulranking ist nützlich bei der Auswahl eines Studienfachs</a></li>
<li><a href="http://www.leske-budirch.de/2010/10/das-bildungswesen-in-deutschland/" rel="bookmark" title="27. Oktober 2010" class="liinternal">Das Bildungswesen in Deutschland</a></li>
<li><a href="http://www.leske-budirch.de/2010/10/che-centrum-fuer-hochschulentwicklung/" rel="bookmark" title="27. Oktober 2010" class="liinternal">CHE &#8211; Centrum für Hochschulentwicklung</a></li>
<li><a href="http://www.leske-budirch.de/2010/10/bologna-reform/" rel="bookmark" title="27. Oktober 2010" class="liinternal">Bologna Reform</a></li>
</ul>
<p><!-- Similar Posts took 2.958 ms --></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.leske-budirch.de/2010/10/bildungspolitik-in-deutschland-und-europa/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der akademische Ausbildungsweg</title>
		<link>http://www.leske-budirch.de/2010/10/der-akademische-ausbildungsweg/</link>
		<comments>http://www.leske-budirch.de/2010/10/der-akademische-ausbildungsweg/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 11:03:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oberstudienrat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildungswesen]]></category>
		<category><![CDATA[Akademischer Ausbildungsweg]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.leske-budirch.de/?p=37</guid>
		<description><![CDATA[Mit einer akademischen Ausbildung ist gemeint, das nur rein schulische oder theoretische Ausbildungen an einer Universität oder Hochschule absolviert werden. Diese Ausbildung erfordert zuerst einmal keine praktische Ausbildung, wie sie oftmals in dualen Ausbildungen geboten werden. Hier in der akademischen Ausbildung bekommt der Schüler also nur das rein theoretische Wissen vermittelt, und geht dann erst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.leske-budirch.de/wp-content/uploads/2010/10/akademischer-grad-300x200.jpg" alt="" title="Zeugnis, Foto: Arto - Fotolia.com" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-38" /><strong>Mit einer akademischen Ausbildung ist gemeint, das nur rein schulische oder theoretische Ausbildungen an einer Universität oder Hochschule absolviert werden. Diese Ausbildung erfordert zuerst einmal keine praktische Ausbildung, wie sie oftmals in dualen Ausbildungen geboten werden. Hier in der akademischen Ausbildung bekommt der Schüler also nur das rein theoretische Wissen vermittelt, und geht dann erst in die praktische Ausbildung. Die Universitäten arbeiten unabhängig und verwalten sich auch selbst. Sie verleihen auch eigenständig öffentliche akademische Grade. Ein akademischer Grad ist ein Diplom oder sogar ein Doktorgrad. Trotzdem halten sich die Universitäten an die von der Unesco herausgegebenen Klassifizierungen von Schultypen. Es muss da ja auch einheitliche Richtlinien geben, um das Bildungsniveau zu halten und anzugleichen. </strong><span id="more-37"></span></p>
<h2>Verschiedene Bereiche</h2>
<p>Die Bildungsabschnitte sind in mehrere Bereiche geteilt. Der letzte schulische Abschnitt nennt sich der tertiärer Bereich. Früher hatten noch die Klöster das meiste Wissen, das sie an ihre Schüler weitergaben. Dann aber wurde die erste Universität in Berlin gegründet und damit die Klöster in Sachen Bildung verdrängt. Gegründet wurde das Gymnasium von Wilhelm von Humbold, der die akademische Ausbildung gefördert und unterstützt hat. Nach diesem Modell wird heute noch unterrichtet. Der Akademische Ausbildungsweg sollte eine Verbindung sein zwischen dem gewählten Fach und ein umfassendes Allgemeinwissen beinhalten. Noch dazu wollte er, das an den Universitäten weiterhin geforscht wird und damit Studenten hier eine Weiterentwicklung ihrer Fähigkeiten und Möglichkeiten erfahren. So kann auch Wissen besser gelehrt werden und die Ausbildung bleibt auf hohen Niveau. </p>
<h2>Fachgebiete</h2>
<p>Typisch für die akademische Ausbildung an den Universitäten sind die Fächer der Naturwissenschaften und der Geisteswissenschaften. An Fachhochschulen finden sich dann eher diese Fächer nicht. Jeder Student, der erfolgreich sein Studium abgeschlossen hat und die Hochschulprüfung bestanden hat, der bekommt eine Urkunde und damit seinen akademischen Grad. Das ist nur hier in den Universitäten möglich. Somit beschreiten alle Studenten, die an einer Universität studieren, den akademischen Ausbildungsweg. Es gibt verschiedenen akademische Grade. Bekannt sind der Bachhelor und der Magister. Es gibt aber noch viele mehr wie zum Beispiel die verschiedenen Doktortitel. Berufsakademien haben nicht das Recht, akademische Grade zu verleihen. Das ist wirklich nur den Universitäten vorbehalten. Ob und welchen akademischen Grad man bekommt und führen darf, regelt ganz genau das jeweilige Hochschulgesetz der Länder. Es gibt sogar eine Freiheitsstrafe, wenn der Titel zu unrecht geführt wird. </p>
<h2>Studium</h2>
<p>Für alle Abiturienten stellt sich dann also erst einmal die Frage, in welche Richtung er den studieren möchte. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten auf den Universitäten. Eine erste Anlaufstelle für angehende Akademiker kann das Arbeitsamt sein. Hier wird jeder sehr umfassend beraten und individuell alle Möglichkeiten aufgezeigt. Sie helfen entscheiden, wie der berufliche Weg dann gestaltet werden soll. Bei der Anzahl an Möglichkeiten für jeden angehenden Studenten schon eine gute Hilfe. Hier bekommt man dann einen Weg aufgezeigt. Viele Universitäten nehmen mittlerweile Studiengebühren. So muss der angehende Student dann auch die finanzielle Seite abgesichert haben. Es gibt dafür Bafög und auch andere unterstützende Programme wie Stipendien. Mit einem  akademischen Bildungsweg stehen jeden Abiturienten eine Vielzahl guter Berufschancen offen. Die oft schwere und lange Studienzeit lohnt sich aber immer, denn mit einer guten Ausbildung und einen akademischen Grad sind die Chancen auf ein gutes Gehalt immer gewährleistet. Auch im Ausland sind die akademischen Grade gern gesehen. Nach dem Studium kann man zum leichteren Berufseinstieg den Weg eines Praktikums oder im <a href="http://www.dmv-verband.de/" class="liexternal">Journalismus</a> eines Volontariats bei einem Verlag nutzen.</p>
<p>Foto: Arto &#8211; Fotolia.com</p>
<p><strong>Ähnliche Berichte:</strong>
<ul class="similar-posts">
<li><a href="http://www.leske-budirch.de/2010/10/das-bildungswesen-in-deutschland/" rel="bookmark" title="27. Oktober 2010" class="liinternal">Das Bildungswesen in Deutschland</a></li>
<li><a href="http://www.leske-budirch.de/2010/10/das-hochschulsystem-wird-durch-den-bologna-prozess-veraendert/" rel="bookmark" title="27. Oktober 2010" class="liinternal">Das Hochschulsystem wird durch den Bologna-Prozess verändert</a></li>
<li><a href="http://www.leske-budirch.de/2010/10/bologna-reform/" rel="bookmark" title="27. Oktober 2010" class="liinternal">Bologna Reform</a></li>
<li><a href="http://www.leske-budirch.de/2010/10/das-deutsche-hochschulsystem/" rel="bookmark" title="27. Oktober 2010" class="liinternal">Das Deutsche Hochschulsystem</a></li>
<li><a href="http://www.leske-budirch.de/2011/11/leben-wie-ein-student-wie-man-als-student-eine-unterkunft-findet/" rel="bookmark" title="30. November 2011" class="liinternal">Leben wie ein Student &#8211; wie man als Student eine Unterkunft findet</a></li>
</ul>
<p><!-- Similar Posts took 2.972 ms --></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.leske-budirch.de/2010/10/der-akademische-ausbildungsweg/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das Bildungswesen in Deutschland</title>
		<link>http://www.leske-budirch.de/2010/10/das-bildungswesen-in-deutschland/</link>
		<comments>http://www.leske-budirch.de/2010/10/das-bildungswesen-in-deutschland/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 10:45:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oberstudienrat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildungswesen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.leske-budirch.de/?p=34</guid>
		<description><![CDATA[In Deutschland ist es so geregelt, das es kein einheitliches Bildungssystem gibt. Jedes Bundesland hat somit sein eigenes Bildungswesen. In vielen Dingen gleichen sich die Bildungssysteme an, aber es gibt teilweise auch große Unterschiede. Das ist für jeden Schüler schwierig, der in ein anderes Bundesland umziehen muss. Elementarstufe Die verschiedenen Stufen des Bildungswesens sind aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.leske-budirch.de/wp-content/uploads/2010/10/schule-200x300.jpg" alt="" title="Schule, Foto: picsfive - Fotolia.com" width="200" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-35" /><strong>In Deutschland ist es so geregelt, das es kein einheitliches Bildungssystem gibt. Jedes Bundesland hat somit sein eigenes Bildungswesen. In vielen Dingen gleichen sich die Bildungssysteme an, aber es gibt teilweise auch große Unterschiede. Das ist für jeden Schüler schwierig, der in ein anderes Bundesland umziehen muss.</strong><span id="more-34"></span></p>
<h2>Elementarstufe</h2>
<p>Die verschiedenen Stufen des Bildungswesens sind aber überall gleich. Sie fängt an mit der Elementarstufe. In dieser Stufe sind alle Kinder, die noch nicht zur Schule gehen, also alle Kinder unter sechs Jahren. In der Regel werden alle Kinder die ersten drei Jahre zuhause von einem Elternteil betreut und kommen dann mit drei oder vier Jahren in den Kindergarten oder Hort. Aber auch für die Jüngsten gibt es schon Einrichtungen in Krabbelgruppen. Freie Träger wie die Kirchen oder das Rote Kreuz oder kommunale Einrichtungen sind meist für die Unterhaltung der Kindergärten zuständig. Hier hat jedes Kind die Möglichkeit, die ersten sozialen Kontakte zu schließen und auch ein Einzelkind hat so die Möglichkeit, sich in Gruppen zu integrieren. Auch das ist für die Entwicklung eines Kindes wichtig. Die Erzieher beraten dann auch die Eltern wenn es um die Einschulung geht. Nicht jedes Kind besitzt im Einschulungsalter auch die geeignete Reife. </p>
<h2>Primar- und Sekundarstufe</h2>
<p>Dann kommen die Kinder in die Primarstufe, also sie werden eingeschult. Vier Jahre bleiben Kinder hier und erlernen lesen, schreiben und die Grundrechenarten. Hat man diese Zeit geschafft, dann geht es in die Sekundarstufe 1. Das sind die Klassen fünf bis neun oder zehn. In Deutschland ist die Schulpflicht 9 Jahre. Die Schüler können nun auf das Gymnasium, Realschule, Hauptschule oder Gesamtschule. Je nachdem, wie gut der Schüler ist, wird für ihn die passende Schule entsprechend seiner Leistungen gewählt. Die fünfte und sechste Klasse sind meistens Orientierungsstufen. Da sieht der Schüler dann noch einmal, ob er auch die richtige Stufe gewählt hat. Nach der Sekundarstufe eins kommt dann die Sekundarstufe zwei. Die einen sind dann mit der schulischen Ausbildung fertig und gehen in die Ausbildung. Das kann zwei oder drei Jahre dauern. Es gibt dann noch verschiedenen Ausbildungen. Einige haben eine rein praktische Ausbildung, andere eine duale Ausbildung mit Theorie und Praxis. Bekommt der Auszubildende hier einen guten Notendurchschnitt, dann hat er sogar die Fachhochschulreife und kann später studieren. </p>
<h2>Nach dem Abitur</h2>
<p>Nach dem Abitur in der dreizehnten Klasse, nach der Berufsfachschule oder einer Gesamtschule bekommt man dann seine Fachhochschulreife und kann studieren. Das Studium kann dann jeder Schüler frei wählen. Für manche Fächer muss man aber einen sehr guten Notendurchschnitt haben. Das ist meistens so im medizinischen Bereich oder aber im Jurastudium. Vorab kann man sich genau informieren, welches Studium welche Vorraussetzungen erfüllen muss. Es gibt in Deutschland eine ganze Fülle von Universitäten und Hochschulen mit den unterschiedlichsten Fachrichtungen. Die Einrichtungen haben sogar einen weltweit guten Ruf. Jeder Abiturient hat aber auch die Möglichkeit sein Studium im Ausland zu absolvieren. Oftmals werden schon in den letzten Schuljahren auf den Gymnasien Auslandsjahre ermöglicht. Alles im allen ist Deutschland also mit einem guten Schul- und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bildungssystem_in_Deutschland" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">Bildungssystem</a> versorgt. Die Bildung ist auch das wichtigste, was einem jungen Menschen mit auf dem Weg gegeben wird.</p>
<p>Foto: picsfive &#8211; Fotolia.com<br />
<strong>Ähnliche Berichte:</strong>
<ul class="similar-posts">
<li><a href="http://www.leske-budirch.de/2010/10/das-deutsche-hochschulsystem/" rel="bookmark" title="27. Oktober 2010" class="liinternal">Das Deutsche Hochschulsystem</a></li>
<li><a href="http://www.leske-budirch.de/2011/08/via-fernuniversitaet-zum-abschluss/" rel="bookmark" title="26. August 2011" class="liinternal">Via Fernuniversität zum Abschluss</a></li>
<li><a href="http://www.leske-budirch.de/2010/10/der-akademische-ausbildungsweg/" rel="bookmark" title="27. Oktober 2010" class="liinternal">Der akademische Ausbildungsweg</a></li>
<li><a href="http://www.leske-budirch.de/2010/10/bildung-ist-zukunft/" rel="bookmark" title="27. Oktober 2010" class="liinternal">Bildung ist Zukunft</a></li>
<li><a href="http://www.leske-budirch.de/2010/10/das-hochschulranking-ist-nuetzlich-bei-der-auswahl-eines-studienfachs/" rel="bookmark" title="27. Oktober 2010" class="liinternal">Das Hochschulranking ist nützlich bei der Auswahl eines Studienfachs</a></li>
</ul>
<p><!-- Similar Posts took 3.021 ms --></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.leske-budirch.de/2010/10/das-bildungswesen-in-deutschland/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das Hochschulranking ist nützlich bei der Auswahl eines Studienfachs</title>
		<link>http://www.leske-budirch.de/2010/10/das-hochschulranking-ist-nuetzlich-bei-der-auswahl-eines-studienfachs/</link>
		<comments>http://www.leske-budirch.de/2010/10/das-hochschulranking-ist-nuetzlich-bei-der-auswahl-eines-studienfachs/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 10:31:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oberstudienrat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fachhochschulen]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulranking]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.leske-budirch.de/?p=30</guid>
		<description><![CDATA[Vor Studienbeginn stellt sich für viele Abiturietenten die Frage, für welches Studium sie sich entscheiden sollen und wohin ein Umzug führt. Um herauszufinden, welche Hochschule infrage kommt, bedarf es einiger grundlegender Kriterien. Je nach Studienfach stehen unterschiedliche Universitätstädte mit ihren Hochschulen zur Verfügung. Mit einem Hochschulranking findet man die richtige Hochschule. Es werden Hochschulen aufgelistet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.leske-budirch.de/wp-content/uploads/2010/10/bibliothek-300x200.jpg" alt="" title="Bibliothek, Foto: zimmytws - Fotolia.com" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-31" /><strong>Vor Studienbeginn stellt sich für viele Abiturietenten die Frage, für welches Studium sie sich entscheiden sollen und wohin ein Umzug führt. Um herauszufinden, welche Hochschule infrage kommt, bedarf es einiger grundlegender Kriterien. Je nach Studienfach stehen unterschiedliche Universitätstädte mit ihren Hochschulen zur Verfügung. Mit einem Hochschulranking findet man die richtige Hochschule. Es werden Hochschulen aufgelistet und Interessenten können nachlesen, was dort studiert werden kann. Des Weiteren lassen sich die Hochschulorte wählen. Das Hochschulranking im Internet führt zu weiteren Detailseiten, auf denen Fachbereiche und Studiengänge aufgelistet sind. Die angehenden Studenten können weiterhin auswählen, ob die Hochschulen bei den jeweiligen Kriterien in der Spitzengruppe liegen sollen oder ob es genügt, dass sie im Mittelfeld liegen. Wichtige Kriterien sind beispielsweise ob die Universität eine internationale Ausrichtung hat, oder ob ein Studium mit Lehre gewünscht wird. Für jedes Studienfach ist eine Vielzahl von Kriterien möglich. Wird die Auswahl der Kriterien verändert, verändern sich auch die grafischen Einstellungen. </strong><span id="more-30"></span></p>
<h2>Das Hochschulranking schafft Transparenz </h2>
<p>Für den Bereich Wirtschaftwissenschaften beispielsweise stehen die Uni Münster, Bamberg, Magdeburg sowie das Karlsruher Institut für Technologie im Spitzenbereich, was die allgemeine Studiensituation betrifft. Die Uni Bamberg sowie auch die Uni Paderborn unterstützen ihre Studenten bei dem Wunsch nach Auslandsaufenthalten. Das Hochschulranking schafft mehr Transparenz und liefert nützliche Tipps.<br />
Kritiker fragen allerdings, ob sich die Qualität von Hochschulen überhaupt messen lässt und ob die ermittelten Daten gegen Manipulation gesichert sind. Fachleute kommen zu dem Ergebnis, dass die Ranglisten bei Hochschulen aussagekräftige Informationen bieten und bei der Studienwahl eine nützliche Hilfe sind. Es werden Unterschiede aufgezeigt, die auch in der Realität zu finden sind. Falls es zu Manipulationsversuchen kommt, können diese entdeckt werden, was dann zum Ausschluss aus dem Ranking führt. </p>
<h2>Vergleichbarkeit und Kompatibilität</h2>
<p>Werden mehrere Indikatoren zusammen betrachtet, wird ein Ranking aussagekräftig. Allerdings ist die Auswahl an Indikatoren dabei besonders wichtig. Da ein Hochschulranking mit Durchschnittswerten arbeiten muss, ist es nicht fein genug um beispielsweise hervorragende Hochschullehrer aufzuspüren. Meist stimmen aber objektiv messbare Indikatoren mit der subjektiven Zufriedenheit der Studenten überein, wenn es etwa um die Zahl der Studenten geht, die von einem Professor betreut werden, oder wenn es um die Ausstattung der Bibliothek geht.<br />
Ein Ranking kann teilweise auch ungerecht sein. Wenn beispielsweise zum Zeitpunkt der Datenerhebung gerade viele Professuren nicht besetzt waren, oder wenn die Hochschule gerade in einer Disziplin Stellen abgebaut hat. Es gilt die Ursachen für Qualitätsmängel herauszufinden, damit sie abgestellt werden können. Dies ist die Aufgabe der einzelnen Hochschulen sowie auch der Politik. Seit dem Bestreben eine höhere Vergleichbarkeit und Kompatibilität von Hochschulen in der EU zu erreichen, ist die Bewertung von Hochschulen noch schwieriger geworden.</p>
<h2>Zeiten ändern sich</h2>
<p>Die Hochschullandschaft ist bis zum heutigen Tage wesentlich vielseitiger geworden. Da sich die Zeiten gewandelt haben, sind auch neue Methoden notwendig um eine Transparenz in einem sehr unübersichtlichen Gebiet zu schaffen. Abiturienten aus Akademiker-Familien haben es sicherlich einfacher als Kinder aus Arbeiterfamilien oder Kinder aus Einwandererfamilien. Bewertungen sollten mit der nötigen Skepsis betrachtet werden. Die Informationen sind als Hinweise zu sehen. Auf diese Weise kann ein <a href="http://ranking.zeit.de/che2010/de/" target="_blank" class="liexternal">Hochschulranking</a> hilfreich sein. </p>
<p>Foto: zimmytws &#8211; Fotolia.com<strong>Ähnliche Berichte:</strong>
<ul class="similar-posts">
<li><a href="http://www.leske-budirch.de/2010/10/das-hochschulsystem-wird-durch-den-bologna-prozess-veraendert/" rel="bookmark" title="27. Oktober 2010" class="liinternal">Das Hochschulsystem wird durch den Bologna-Prozess verändert</a></li>
<li><a href="http://www.leske-budirch.de/2010/10/bildungspolitik-in-deutschland-und-europa/" rel="bookmark" title="27. Oktober 2010" class="liinternal">Bildungspolitik in Deutschland und Europa</a></li>
<li><a href="http://www.leske-budirch.de/2010/10/che-centrum-fuer-hochschulentwicklung/" rel="bookmark" title="27. Oktober 2010" class="liinternal">CHE &#8211; Centrum für Hochschulentwicklung</a></li>
<li><a href="http://www.leske-budirch.de/2011/08/via-fernuniversitaet-zum-abschluss/" rel="bookmark" title="26. August 2011" class="liinternal">Via Fernuniversität zum Abschluss</a></li>
<li><a href="http://www.leske-budirch.de/2010/10/europaeisches-system-zur-uebertragung-und-akkumulierung-von-studienleistungen-ects/" rel="bookmark" title="27. Oktober 2010" class="liinternal">Europäisches System zur Übertragung und Akkumulierung von Studienleistungen (ECTS)</a></li>
</ul>
<p><!-- Similar Posts took 3.122 ms --></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.leske-budirch.de/2010/10/das-hochschulranking-ist-nuetzlich-bei-der-auswahl-eines-studienfachs/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das Hochschulsystem wird durch den Bologna-Prozess verändert</title>
		<link>http://www.leske-budirch.de/2010/10/das-hochschulsystem-wird-durch-den-bologna-prozess-veraendert/</link>
		<comments>http://www.leske-budirch.de/2010/10/das-hochschulsystem-wird-durch-den-bologna-prozess-veraendert/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 09:48:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oberstudienrat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Bologna Reform]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulsystem]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.leske-budirch.de/?p=27</guid>
		<description><![CDATA[Es bestehen Bestrebungen eine größere Kompatibilität und Vergleichbarkeit der Hochschulen in Europa zu erzielen. Der so genannte Bologna Prozess steht für eine grundlegende Umstrukturierung von Studiensystemen in fünfundvierzig europäischen Staaten. Die Hochschulen werden auf dem Weg zu einem gemeinsamen Hochschulraum in Europa modernisiert. Die Reform hat in den letzten Jahren die Strukturen und die Inhalt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.leske-budirch.de/wp-content/uploads/2010/10/studium3-200x300.jpg" alt="" title="Vorlesung, Foto: Dmitry Nikolaev - Fotolia.com" width="200" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-28" /><strong>Es bestehen Bestrebungen eine größere Kompatibilität und Vergleichbarkeit der Hochschulen in Europa zu erzielen. Der so genannte Bologna Prozess steht für eine grundlegende Umstrukturierung von Studiensystemen in fünfundvierzig europäischen Staaten. Die Hochschulen werden auf dem Weg zu einem gemeinsamen Hochschulraum in Europa modernisiert. Die Reform hat in den letzten Jahren die Strukturen und die Inhalt von Studiengängen verändert. Die Reform beeinflusst darüber hinaus die Organisationsabläufe in den Hochschulen in Europa. Die Einführung von Master- und Bachelorstudiengängen bringen des Weiteren stetige Neuerungen mit sich.</strong><span id="more-27"></span></p>
<h2>Ein komplette Neuordnung des Systems</h2>
<p>Die Hochschulbildung in Europa zeigt Schwächen im System. Eine Neuordnung der Studienstrukturen sowie die Anerkennung der Abschlüsse in allen beteiligten Staaten ist das Ziel.  Der Anteil der Schülerinnen und Schüler mit erworbenem Hochschulzugangsvorrausetzungen ist in Deutschland in den letzten Jahren gestiegen. Aber auch im benachbarten Ausland wie etwa in Österreich oder in den Niederlangen können Zuwächse verzeichnet werden. Für jeden der neue Eindrücke und Erfahrungen in Nachbarländern sammeln möchte, sind diese Studiengänge empfehlenswert. Der bürokratische Aufwand ist an vielen Hochschulen in Europa ähnlich. Die meisten Universitäten und Hochschulen zeichnen sich durch eine gute Studienberatung und gute Hörsaalausstattungen aus. In Österreich beispielsweise werden sowohl an den Universitäten als auch an den Fachhochschulen Masterstudiengänge angeboten. Die Wirtschaftsuniversität in Wien etwa ist die größte Wirtschaftshochschule in ganz Europa. Hier werden zwölf Wirtschaftssprachen und darüber hinaus ein sehr umfangreiches Lehrprogramm angeboten. Mit mehr als zweihundert Partneruniversitäten stehen den Studierenden pro Jahr circa eintausend Austauschplätze zur Verfügung. </p>
<h2>Verschiedene Bildungseinrichtungen</h2>
<p>Die Hochschulen in den Niederlanden werden in verschiedene Rubriken unterteilt. Man spricht hier von Universitäten, Colleges, Fachhochschulen und technische Hochschulen. In Maastricht beispielsweise kann Medizin studiert werden. Das Hochschulbildungssystem in den Niederlanden besteht aus zwei Zweigen. Einerseits vermitteln die Universitäten akademische Bildung und sie sind darüber hinaus in der Forschung aktiv. Andererseits bieten die Fachhochschulen eine höhere Berufsbildung, da sie praxisorientierter arbeiten. Bewerbunsverfahren sind unkompliziert. Beratungsportale im Internet geben Auskünfte über die Verfahren in den einzelnen Ländern. Die Hochschulausbildung in Europa schützt am besten vor Arbeitslosigkeit. Sie sorgt für einen guten Job und damit für gutes Auskommen. Die Einkommen von Akademikern liegen im Durchschnitt wesentlich höher als die Einkommen von Beschäftigten mit einer rein betrieblichen Ausbildung. Auch für den Staat bietet die Bildung der Menschen wirtschaftliches Wachstum und damit sind auch höhere Steuereinnahmen verbunden. </p>
<h2>Sonderformen</h2>
<p>In England ist der Bereich der Hochschulbildung nicht gesetzlich verankert. Die Hochschulbildung wird zum größten Teil von Universitäten abgedeckt. Sie sind durch eine königliche Gründungsurkunde dazu berechtigt, akademische Abschlüsse zu vergeben. Da Universitäten ihre eigenen Bestimmungen haben liegt es ausschließlich in deren Verantwortung, Studenten zum Studium zuzulassen. Neben den Universitäten sind noch ungefähr einhundert Einrichtungen vorhanden, die im Bereich der Hochschulausbildung tätig sind. Es handelt sich hierbei um Institute, bei denen ebenfalls akademische Abschlüsse erzelt werden können. Diese Institute haben sich auf die unterschiedlichsten Bereiche spezialisiert. Sie bieten neben Vollzeitstudiengängen auch Teilzeit-Studiengänge an. Allerdings dürfen diese Einrichtungen keinen akademischen Titel verleihen. Eine besondere Universität in England verlangt beispielsweise keine formale Eingangsqualifikation. Sie wendet sich alle Teilnehmer, die wegen des Fehlens einer Qualifikation von regulären Hochschulen abgewiesen werden. Es ist stark anzunehmen, dass die bestehende Hochschullandschaft durch die <a href="http://www.tagesschau.de/inland/bolognareform100.html" target="_blank" class="liexternal">Bologna-Reform</a> nachhaltig verändern wird.</p>
<p>Foto: Dmitry Nikolaev &#8211; Fotolia.com<br />
<strong>Ähnliche Berichte:</strong>
<ul class="similar-posts">
<li><a href="http://www.leske-budirch.de/2010/10/das-deutsche-hochschulsystem/" rel="bookmark" title="27. Oktober 2010" class="liinternal">Das Deutsche Hochschulsystem</a></li>
<li><a href="http://www.leske-budirch.de/2010/10/der-akademische-ausbildungsweg/" rel="bookmark" title="27. Oktober 2010" class="liinternal">Der akademische Ausbildungsweg</a></li>
<li><a href="http://www.leske-budirch.de/2010/10/bildungspolitik-in-deutschland-und-europa/" rel="bookmark" title="27. Oktober 2010" class="liinternal">Bildungspolitik in Deutschland und Europa</a></li>
<li><a href="http://www.leske-budirch.de/2010/10/das-hochschulranking-ist-nuetzlich-bei-der-auswahl-eines-studienfachs/" rel="bookmark" title="27. Oktober 2010" class="liinternal">Das Hochschulranking ist nützlich bei der Auswahl eines Studienfachs</a></li>
<li><a href="http://www.leske-budirch.de/2010/10/bildung-ist-zukunft/" rel="bookmark" title="27. Oktober 2010" class="liinternal">Bildung ist Zukunft</a></li>
</ul>
<p><!-- Similar Posts took 3.276 ms --></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.leske-budirch.de/2010/10/das-hochschulsystem-wird-durch-den-bologna-prozess-veraendert/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Europäisches System zur Übertragung und Akkumulierung von Studienleistungen (ECTS)</title>
		<link>http://www.leske-budirch.de/2010/10/europaeisches-system-zur-uebertragung-und-akkumulierung-von-studienleistungen-ects/</link>
		<comments>http://www.leske-budirch.de/2010/10/europaeisches-system-zur-uebertragung-und-akkumulierung-von-studienleistungen-ects/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 09:31:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oberstudienrat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[ECTS]]></category>
		<category><![CDATA[ECTS System]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.leske-budirch.de/?p=23</guid>
		<description><![CDATA[Die ECTS ist ein System , das für Studenten ausgerichtet wurde und genau mit einem Punktesystem deren Leistungen bewertet. So kann ein Student leichter die Hochschule wechseln, auch ins Ausland und hat so eine Bewertung für seine bisherigen Leistungen. Das stellt außerdem noch sicher, das der gesamte europäische Hochschulraum transparenter wird und sich angleicht. Studiennachweise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.leske-budirch.de/wp-content/uploads/2010/10/pruefung-300x200.jpg" alt="" title="Prüfungsbogen, Foto: Kaarsten - Fotolia.com" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-25" /><strong>Die ECTS ist ein System , das für Studenten ausgerichtet wurde und genau mit einem Punktesystem deren Leistungen bewertet. So kann ein Student leichter die Hochschule wechseln, auch ins Ausland und hat so eine Bewertung für seine bisherigen Leistungen. Das stellt außerdem noch sicher, das der gesamte europäische Hochschulraum transparenter wird und sich angleicht.  </strong><span id="more-23"></span></p>
<h2>Studiennachweise</h2>
<p>In der Ausbildung an einer Hochschule kann der Studierende also Leistungsnachweise erwerben. Dieses System wird in den Bachelor und Masterstudiengängen angewandt. Mit dem System kann auch jeder Student nachweisen, was er bis dato für Kenntnisse erworben hat. Bricht er zum Beispiel das Studium aus irgendwelchen Gründen ab, so kann er trotzdem seine Leistungen belegen und damit bei dem einen oder anderen zukünftigen Arbeitgeber belegen, was er gemacht hat. Der Arbeitgeber kann wiederum genau sehen, was der Bewerber kann und somit einschätzen, wie viel Zeit er für ihn noch investieren muss, damit er eine wertvolle Arbeitskraft wird. </p>
<h2>Das Credit-System in der Praxis</h2>
<p>In der Praxis sieht es denn so aus, das zum Beispiel ein akademisches Jahr 1500 bis 1800 Stunden umfasst. Dafür bekommt der Student dann 60 Credit Points. Ein Punkt sind dann 30 Arbeitsstunden. Das ist für ein Seminar, das viel Zeit und Recherche bedarf, und noch dazu mit vielen Textarbeiten und Hausaufgaben verbunden ist, eine gute Sache. Hier wird dann die tatsächliche Leistung einmal bewertet. Fällt der Student mit seiner Arbeit durch, dann bekommt er auch keine Punkte. Die Noten, die dieses System verteilt, sind nicht mit Schulnoten vergleichbar. Sie werden nach einem ganz bestimmten System verteilt und haben eigentlich gar nichts mit der eigentlichen Leistung der Arbeit zu tun. Die Studenten werden in Gruppen geteilt, die einen in die Gruppe, die bestanden hat und die anderen in die Gruppe, die durchgefallen ist. Die Studenten müssen eine bestimmte Punktzahl erreichen, damit sie bestehen. Ist nun ein Student durchgefallen, weil ihm nur ein oder zwei Punkte fehlen, dann bekommt er die Note FX. Ansonsten müsste er sich mit einem F zufrieden geben für durchgefallen. Die Gruppe mit den Studenten, die bestanden haben, werden dann so benotet, das die besten zehn Prozent eine A Note bekommen. Eine B Note bekommen dann die nächsten 25 Prozent, die C Note die nächsten 30 Prozent , eine D Note die nächsten 25 Prozent und dann die letzen 10 Prozent bekommen eine E Note. So fällt die klassische Notenvergabe und Einzelbewertung weg. Das kann für sehr gute Leistungen manchmal nicht so gut sein und eine etwas schlechtere Arbeit dann besser. </p>
<h2>Bewerbung auch im Ausland möglich</h2>
<p>Im Großen oder Ganzen bewährt sich dieses System dann aber. Für alle Studierende wird es einfach leichter, sich mit dieser Bewertung auch in anderen Ländern zu bewerben und vielleicht dort das Studium fortzusetzen. Von daher ist dieses Bewertungsystem schon eine gute Sache und hat sich seit der Einführung 1989 bewährt. Zusammen mit dem Bologna Prozess sorgt das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/European_Credit_Transfer_System" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">ECTS System</a> für Transparenz im europäischen Hochschulraum. Einheimische und fremde Studenten verstehen die Studienlehrgänge leichter und können sie einfacher planen und vergleichen. </p>
<p>Foto: Kaarsten &#8211; Fotolia.com</p>
<p><strong>Ähnliche Berichte:</strong>
<ul class="similar-posts">
<li><a href="http://www.leske-budirch.de/2010/10/bildung-ist-zukunft/" rel="bookmark" title="27. Oktober 2010" class="liinternal">Bildung ist Zukunft</a></li>
<li><a href="http://www.leske-budirch.de/2010/10/bologna-reform/" rel="bookmark" title="27. Oktober 2010" class="liinternal">Bologna Reform</a></li>
<li><a href="http://www.leske-budirch.de/2010/10/che-centrum-fuer-hochschulentwicklung/" rel="bookmark" title="27. Oktober 2010" class="liinternal">CHE &#8211; Centrum für Hochschulentwicklung</a></li>
<li><a href="http://www.leske-budirch.de/2010/10/bildungspolitik-in-deutschland-und-europa/" rel="bookmark" title="27. Oktober 2010" class="liinternal">Bildungspolitik in Deutschland und Europa</a></li>
<li><a href="http://www.leske-budirch.de/2010/10/das-bildungswesen-in-deutschland/" rel="bookmark" title="27. Oktober 2010" class="liinternal">Das Bildungswesen in Deutschland</a></li>
</ul>
<p><!-- Similar Posts took 3.185 ms --></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.leske-budirch.de/2010/10/europaeisches-system-zur-uebertragung-und-akkumulierung-von-studienleistungen-ects/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

